Bewegungen spielerisch mit dem Laufrad fördern: Spielwaren und Spielzeug

Februar 17, 2014  | 
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Ab einem gewissen Kindesalter sorgen viele Eltern dafür, dass ihre Kinder, nachdem sie das Laufen gelernt, ihre Mobilität mit Spielwaren erweitern. Der Markt für Spielwaren gibt dafür eine Menge her. Allerdings muss hier sehr auf Qualität geachtet werden. Als erstes Spielzeug nach dem Laufenlernen gilt der Rutscher. Die nächste Stufe ist das Laufrad, dann kommt der Roller, und zum Schluss steigen die Kinder dann auf das Fahrrad um. Der Bereich Spielwaren gibt für jedes dieser Geräte verschiedene Modelle unterschiedlicher Hersteller her. Speziell für das Laufrad sollten Eltern auf einige wichtige Dinge achten.

Das Laufrad sorgfältig aussuchen

Kinder haben im Allgemeinen einen sehr hohen Bewegungsdrang. Die Industrie für Spielwaren versorgt die einschlägigen Geschäfte mit dem benötigten Spielzeug, welches den Kindern ermöglicht, mobiler zu werden. Was früher im Bereich Spielwaren das Go Kart, das Dreirad, das Bobbycar oder das Fahrrad mit Stützrädern war, ist seit Ende der 90er Jahre das Laufrad.

Das Laufrad eignet sich im Gegensatz zu anderem Spielzeug schon für Kinder ab einem Alter von zweieinhalb bis drei Jahren. Zur Fortbewegung sitzt das Kind auf dem Laufrad und ahmt eine laufende Bewegung nach. Da am Spielzeug keine Bremsen vorhanden sind, muss das Kind das Laufrad mit den Füssen bremsen. Im Bereich der Spielwaren ist das Laufrad das Spielzeug, welches einem Kind einen hohen motorischen Nutzen bringt. Kinder lernen auf diese Art, ihr Gleichgewicht zu halten, womit sie später ohne Probleme auf ein Fahrrad umsteigen können. Wenn Eltern ihrem Kind im Bereich Spielwaren ein Laufrad aussuchen, sollten sie sehr viel Augenmerk auf ein qualitativ hochwertiges Spielzeug legen.

Unterschiedliche Materialien der Laufräder

Laufräder werden, wie alle Spielwaren, aus unterschiedlichen Materialien hergestellt. Sie sind in den Spielwaren-Abteilungen der Kaufhäuser aus Metall, Holz oder Kunststoff erhältlich. Das Angebot reicht von Billigprodukten bis zu High Tech Spielzeug.

Ein Laufrad aus Metall gilt allgemein als das haltbarste Spielzeug. Es ist mit Luftbereifung ausgestattet. Luftreifen sorgen für gute Standfestigkeit auf der Strasse, zudem federn sie Unebenheiten besser ab. Die Rahmen der Laufräder sind sehr stabil und trotzen auch der Belastung durch etwas wildere Kinder. Sie widerstehen auch einem möglichen Hindernisparcours.

Sehr viel Spielzeug wird komplett aus Kunststoff hergestellt. Das gilt auch für Laufräder. Ein Laufrad aus Kunststoff verfügt ebenfalls über eine sehr lange Haltbarkeit und ist zudem nicht witterungsanfällig. Es leidet auch dann nicht, wenn es mal über Nacht bei Regen im Garten vergessen wird. Die Bereifung ist oftmals aus Vollgummi oder Kunststoff. Diese Bereifung eignet sich mehr für glatte Flächen oder den Bodenbelag in der Wohnung.

Im Angebot der Spielwaren-Abteilungen sind auch Laufräder aus Holz. Zur Produktion dieser Holzräder wird Buchen- oder Birkensperrholz verwendet. Ein Laufrad aus Holz ist allerdings bei Weitem nicht so wetterbeständig wie die anderen Modelle.

Auswahl eines Laufrades

Um dem Kind die grösstmögliche Sicherheit mit dem Spielzeug zu bieten, sollte das Laufrad sorgfältig ausgesucht werden. Ein wichtiger Aspekt dabei ist, dass es höhenverstellbar sein sollte. Das Kind muss in sitzender Position mit beiden Füssen so fest auf dem Boden stehen, dass es beim Abstossen über die Füsse abrollen kann, also die laufende Bewegung nachahmen kann. Das ist zudem für das Abbremsen wichtig, da die meisten Laufräder ohne Bremsen hergestellt werden.

Wenn Eltern sich für ein Modell aus Kunststoff entscheiden, sollten sie wie bei anderem Spielzeug darauf achten, dass das Produkt keine schädlichen Stoffe enthält. Spielwaren aus Kunststoff werden normalerweise mit einem Zertifikat für Umweltverträglichkeit bewertet.

Auf dem Gebiet Sicherheit wird immer noch der Lenkeinschlagswinkel der Laufräder diskutiert. Es werden Modelle mit Einschlagsbegrenzung und ohne angeboten. Spielwaren-Tests haben ergeben, dass weder bei der einen Variante, noch bei der anderen ein höheres Unfallrisiko besteht.

Fazit: Spielwaren und Spielzeug sollten immer sorgfältig ausgesucht werden.

 

Oberstes Bild: Sommermädchen (© Martina Fenske / fotolia.com)

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