Die Polstergruppe ist mehr als ein schickes Accessoire

Die Polstergruppe ist mehr als ein schickes Accessoire

April 18, 2014
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Sie ist beliebt und überzeugt durch ihr Design, sie ist robust und zugleich dezent in der Ausstrahlung: Die Polstergruppe gehört heute wie selbstverständlich zur Wohnungseinrichtung.

Doch dass es die Polstergruppe über Jahrzehnte geschafft hat, sich so gut in verschiedensten Räumen zu etablieren, liegt vor allem daran, dass die Polstermöbel heute vor allem mit Blick auf die Balance aus Design und Funktionalität ausgesucht werden.

Eine Sitzgruppe als besonderes Wohnaccessoire begreifen

Wer sich heute für eine Polstergruppe entscheiden will, der hat nicht nur die sagenhafte, grosse Auswahl aus verschiedenen Modellen. Es ist vor allem der Materialmix, der die Gruppen auszeichnet. Bei der Einrichtung des eigenen Heims sollten Interessenten deshalb darauf achten, dass sie die passende Polstergruppe auswählen. Traditionell sind die mit einem Lederbezug versehenen Artikel stärker gefragt. Modelle wie die Polstergruppe Lautaret überzeugen so durch ihre hochwertige Verarbeitung. Bei der Wahl sollten Interessenten immer auch darauf achten, dass die Polstergruppe mit einem Rundumbezug versehen ist. So kann das Element auch als Einzelstück frei im Raum platziert und so zum dekorativen Accessoire werden.


Eine Polstergruppe bildet den gemütlichen Mittelpunkt des Raums. (Bild: 2mmedia - fotolia.com)

Eine Polstergruppe bildet den gemütlichen Mittelpunkt des Raums. (Bild: 2mmedia – fotolia.com)


Stabilität im Voraus beachten

Wichtig in der Verarbeitung ist, dass die Polstergruppe aus einem massiven Grundgestell besteht. Bei einer täglich intensiven Nutzung ist es sinnvoll, auf eine robuste Verarbeitung zu achten. Ausserdem ist die Polsterung von grossem Interesse. Nur wenn Couch, Longchair und Ottomane entsprechend gepolstert sind, garantieren sie auch die Bequemlichkeit in der täglichen Nutzung. Das sollte beim Kauf nicht vergessen werden.

Farbgebung als der bestimmende Kontrast für das jeweilige Umfeld

Von hohem Wert ist die Farbgebung. Wer sich für eine Polstergruppe aus mehreren Teilen entscheidet, sollte stets auf das Gesamtbild achten. Die Elemente müssen zu den anderen Möbeln im Zimmer passen. Tatsächlich ist es immer ratsam, dass ein natürlicher Kontrast entsteht, der in optischer Hinsicht für Abwechslung sorgt. Ein solcher Kontrast kann kräftig oder dezent ausfallen – in jedem Falle aber schafft er die nötige Abwechslung.

Mehrere Teile schaffen eine optische Aufmerksamkeit

Vielfach sind Interessenten mit Blick auf die räumliche Gestaltung unsicher. Auch wenn eine Polstergruppe aus mehreren Teilen bestehen kann, gilt der Grundsatz: Weniger ist manchmal mehr. Es ist stets sinnvoll, dass die Polstergruppe das Zimmer in optischer Hinsicht nicht dominiert. Zwar soll sie Blickfang und Wohlfühlzone in einem sein. Dennoch ist es ratsam, dass die Gruppe mit ihren Teilen genug Platz für eine gewisse optische Leichtigkeit lässt. Ein Material wie Leder kann sich dabei in den Möbeln wiederfinden – je enger hier entsprechende Parallelen geschaffen werden, desto optisch überzeugender kann eine Sitzgruppe wirken.



Möglichkeiten der freien Kombination als Blickfang nutzen

Da Wohnzimmer, Lounge und Lobby heute im Bewusstsein der Menschen deutlich wichtiger sind, nimmt auch die Bedeutung von Sofa und Sitzelementen zu. Tatsächlich können die Elemente heute freier denn je kombiniert werden. Durch die variable Möglichkeit, sie mit Blick auf Möbel oder Lampen zu variieren, eröffnet sich mehr Spielraum. Der Dreisitzer ist nicht mehr das dominierende Polstermöbel. Je stärker die optische Leichtigkeit genutzt wird, desto mehr lässt sie sich bei den Polstermöbeln auch einsetzen. Genau dieser Effekt schafft Abwechslung und damit ein modernes Wohngefühl.

Farbgebung spielt eine wichtige Rolle bei der Gestaltung

Ob hell oder dunkel, gross oder klein: Polstermöbel sollten immer auch mit Blick auf ergonomische Aspekte ausgewählt werden. Ein Probesitzen hilft, um zu erkunden, ob die Polstergruppe tatsächlich bequem und für den Rücken entspannend ist. Schmiegt sich die Sitzgruppe dem Rücken an, so wird sie mit Sicherheit zu einem Platz, der von allen gern in Beschlag genommen wird. Vor allem aber wird sie damit zu einer Zone, die sich perfekt in den Wohn- und Schlafbereich oder auch ins Homeoffice einfügt.


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Oberstes Bild: XtravaganT – fotolia.com

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