Ein Bett aus Bambus entführt in exotische Schlafwelten

Mai 9, 2014
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Das Schlafzimmer soll nicht nur einen ungestörten Schlaf zulassen, sondern auch mit schöner Einrichtung überzeugen. So kann es den Bewohner in ein Reich der besonderen Art entführen. Eine exotische Welt kann im Zuhause Einzug halten, und sei es nur in einem Raum.

Das Schlafzimmer bietet sich sehr gut für Experimente an, da es nicht jedem zugänglich ist. Es ist ein ganz separater Raum, der ganz eigenen Regeln der Gestaltung gehorcht. Wer beispielsweise Asien und den speziellen Charme der Bambusmöbel mag, kann sich ein Schlafzimmer einrichten, das ihn wie in einem Jet sofort nach Japan oder Thailand befördert.

Sehr schöne Beispiele findet man auf diversen Webseiten im Internet. Hier findet sich auf jeden Fall ein Bett, das einen wunderbar verspielten Charakter hat. Denn ein Bett aus Bambus ist ganz anders als die oft eher nüchternen Betten, die man in Nordeuropa herstellt.

Bambus besticht durch Exotik, aber auch durch seine besondere Struktur. Die Pflanze bringt es beim Wachstum auf einen Meter pro Tag! Wenn sie erst einmal ausgewachsen ist, weist sie einen Stamm auf, der haltbar ist und zugleich fein wirkt. Zum asiatischen Ambiente gehören neben dem Bett aus Bambus, zum Beispiel dem Modell Palawan aus der Toman Collection, natürlich auch schöne Accessoires.


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Ein Bett aus Bambus hat nicht jeder. (Bild: © Pavel L Photo and Video – shutterstock.com)


Neben dem Bett können pagodenartige Lampen ihren Platz finden, die wiederum auf einem Nachtschrank aus Bambus stehen. Diese Harmonie lässt sich gut durch Bilder und Schiebevorhänge verstärken. Über dem Bett kann man Kalligraphien (eventuell sogar selbst gestaltete Modelle) aufhängen, die in ihrer Schlichtheit sehr gut ins Ambiente passen.

Statt eines trutzigen, grossen Kleiderschranks kann man als Ergänzung für das grossflächige Bett aus Bambus ein hohes Bambusregal wählen, das durch einen Paravent abgetrennt wird. Für die Überdecke des Betts empfehlen sich edle Seidenstoffe, einfarbig oder mit Stickereien. Hier sind die Farben Schwarz, aber auch Gelb besonders schön. Als Kontrapunkt könnte ein Schrein sehr schön wirken, auf dem eine Buddhafigur platziert wird. Vom Bett aus kann der Schläfer jeden Morgen und jeden Abend Kraft aus dem freundlichen Lächeln des Buddhas schöpfen. Was spricht zudem gegen einen kleinen Brunnen, der leise plätschernd ganz sicher für einen friedlichen Schlaf sorgt?

Die Lampen sind in einem asiatischen Raum insgesamt sehr wichtig. Hier sollte niemals mit direktem, grellem Licht, das von der Decke aus strahlt, gearbeitet werden. Die bekannten Papierballons sind hier angebrachter, einzeln oder in Gruppen schweben sie über dem Schläfer. Auch als Stehlampen wirken solche Papierlampen schön, wenn sie direkt neben dem Bett als Leselampe eingesetzt werden. Aber auch Lampen, die ein Holzgestell (oftmals in schwarzem Holz) aufweisen, durch Reispapier verbunden, wirken klar und elegant und bieten genau das sanfte Licht, das den Schlaf in einem asiatischen Raum so erquickend macht.



Als weitere Gestaltungselemente bieten sich Gongs an, die man ebenfalls über dem Bett als reine Deko platzieren kann. Niemand wird den Gong schlagen wollen, aber seine perfekte runde Optik und der asiatische Anklang bringen Charme in das Zimmer. Statt der üblichen Teppiche könnten ganz stilvoll Bambusmatten ausgerollt werden, die in unterschiedlichen Breiten erhältlich sind.

Manche Exemplare weisen Bilder auf, Drachen oder Schiffe, die sich als Bodendekoration perfekt machen. Wer es ganz besonders authentisch mag, entfernt die Tür und ersetzt sie durch einen Shoji, eine Schiebewand, die an Schienen vor die Tür geschoben wird. Sie bringen Leichtigkeit und Transparenz in das Schlafzimmer, auch wenn es klein ist. Eine Bodenvase mit einer einzelnen Orchidee (hier ist Plastik ausnahmsweise erlaubt) ergänzt das klare und anmutige Ambiente, das sich durch das Fehlen von schweren Möbeln bei gleichzeitiger grosser Behaglichkeit auszeichnet. Wer nun noch die entsprechende Musik auflegt, wird sich wirklich in Japan wähnen.


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Oberstes Bild: © Vitaly Titov & Maria Sidelnikova – shutterstock.com

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