Schimmel und Feuchtigkeit im Haus muss nicht sein: Haus-Trocknen.ch

Schimmel und Feuchtigkeit im Haus muss nicht sein: Haus-Trocknen.ch

November 8, 2013  | 
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Schimmel ist ein besonders hartnäckiger Störenfried in und an Gebäuden. Vereinfacht lässt sich sagen, dass dort, wo geatmet wird, die Gefahr eines Befalls durch Schimmel besteht, denn der Parasit ist genügsam und gedeiht in feuchter Umgebung. An Gebäuden ist Feuchtigkeit allgegenwärtig. Sie beginnt mit der Feuchte in Räumen, die durch Atmen, durch Kochen, Duschen und allerhand andere menschlicher Tätigkeiten entsteht. Im Aussenbereich sorgt natürliche Nässe aus Wind und Wetter für eine ständige Gefahr am Gebäude durch Feuchtigkeit.

Dabei spielt vor allem vom Boden aufsteigende Feuchtigkeit im Mauerwerk eine fatale Rolle. Dort, wo sich das Erdreich und das Gebäude berühren, ist Nässe nicht erwünscht, denn sie schädigt die Bausubstanz als Herd für Schimmel und allerlei Salze. Aus diesem Grund gibt es bauliche Methoden, welche Gebäude gegen die Feuchtigkeit schützen sollen. Dazu gehören Sperren, die horizontal am Fundament und vertikal im Mauerwerk eingebaut werden. Sie können aber durch Abnutzung, fehlerhafte Bauweise oder andere Schäden unwirksam werden, so dass wieder Feuchtigkeit eindringen kann, welche Schimmel begünstigt. In der Bitumenbahn oder der Schlemmschicht, die am Fundament angebracht werden, können z.B. Risse entstehen. Diese müssen nicht sehr gross sein, um schadhafte Feuchtigkeit einzulassen. Das macht ihre Entdeckung und die Behebung um so schwieriger.

Feuchtigkeit Schimmel Wohnung – Gefahren vorbeugen

Wenn Feuchtigkeit durch Regenwasser eindringt, so steigt diese durch die Kapillarwirkung im Mauerwerk auf. Versuche, Feuchtigkeits-Sperren nachträglich zu reparieren oder gar neu einzurichten, gestalten sich oft als schwierig. Methoden, bei denen beispielsweise eine zusätzliche Kunststoffbahn eingezogen wird, bedeuten, dass das Mauerwerk aufgesägt werden muss. So kann im Ergebnis die Statik des Hauses beeinträchtigt und an anderer Stelle neue unschöne Risse verursacht werden. Ältere Gebäude, vor allem auch denkmalgeschützte Immobilien, sind oft ein Problemfall, wenn es um Schimmel geht. Feuchtigkeit wurde bei früheren Bauweisen, wie denen von Altbauten, in den Keller verbannt. Die Häuser wurden so gebaut, dass die Wohnräume oberhalb des Kellers geschützt waren und der Keller feucht sein durfte. Heute ist ein feuchter Keller nicht mehr erstrebenswert, denn inzwischen sind die Gefahren des dadurch begünstigten Befalls von Schimmel bekannt. Feuchtes Mauerwerk bietet den idealen Lebensraum für unterschiedliche Arten von Schimmel.

Gefährlich für den Menschen sind die Sporen des Pilzes. Diese können in die Luft gelangen und so zu Allergien, Atemwegserkrankungen und im schlimmsten Fall auch Krebs führen. Da Schimmel ein Parasit ist, verzehrt er seinen Wirt, in diesem Fall also die Bausubstanz. Das hat schwere Folgen für das Mauerwerk, denn es wird im Ernstfall von innen her zerfressen. Für das Gebäude ist dies ein immenser Wertverlust, denn Schimmel in der Wohnung und sein Ursprung sind nur schwer zu beheben. Die Sporen sind langlebig und befinden sich auch nach Entfernen des Pilzes unsichtbar im Raum, an Möbeln oder auf der Kleidung. So lange sie da sind, besteht immer wieder die Gefahr, dass sich ein neuer Pilz im Mauerwerk bildet und ausbreitet.

Effiziente Technologie hilft beim Entfeuchten

Um aus diesem Teufelskreislauf auszubrechen, bietet die Firma Haus-Trocknen.ch mit der Technologie Drymat® eine verblüffend einfach und geniale Lösung. Dazu braucht es nicht mehr als eine Steuereinheit und ein paar Elektroden, die am Gebäude angebracht werden. Die Elektroden erzeugen durch Berührung ein elektromagnetisches Feld im Mauerwerk. Dadurch korrigieren sie die Ladung der Teilchen so, dass im Ergebnis das Wasser aus dem Mauerwerk ins Erdreich abgeleitet wird. Die Wände trocknen aus.

Dieser Vorgang wird als Elektrophorese bezeichnet. Ihm liegt ein elektrophysikalisches Prinzip zu Grunde. Es nutzt die Kapillarwirkung von steinernen Wänden genauso aus wie die aufsteigende Feuchtigkeit, die zur Bildung von Schimmel führt. Feuchte Wände sind nämlich neben all ihren negativen Eigenschaften auch eines: gut leitend. So können die Elektroden gleichmässig im Mauerwerk verteilt werden. Sie sorgen dafür, dass die darin befindlichen Teilchen des Wassers, auch Kolloide genannt, eine positive Ladung erhalten. Dadurch korrigieren sie die molekularen Kräfte des Wassers auf eine ideale Plus-Rechts-Polarität. Da die Erde das grösste Minus-Potential in diesem System besitzt, wandern die Teilchen aus dem Mauerwerk nach unten ab. Die Wand trocknet so langsam aus, ohne dass direkt in ihre Baustruktur eingegriffen werden muss. Im Vergleich zu anderen Methoden, die das Mauerwerk mechanisch aufsägen oder chemisch injizieren, ist die von Haus-Trocknen.ch angewandte Drymat® Methode günstiger im Aufwand und in den Kosten.

Haus-Trocknen.ch sorgt für reibungslosen Einsatz des Drymat® Systems

Damit nicht genug, ist diese Art der Trockenlegung ökologisch sinnvoll und wird als nachhaltig eingestuft. Die Geräte sind für eine lange Nutzungsdauer auf Jahrzehnte konstruiert. Der Stromverbrauch wird mit 6 Watt Leistungsaufnahme als sehr niedrig angegeben. Nach einer umfassenden Beratung und Begehung der Gebäude installiert Haus-Trocknen.ch die Geräte an den passenden Stellen. Der Service ist langfristig angelegt, denn sind die Wände einmal ausgetrocknet, arbeitet das Drymat® System weiter, so dass nachhaltig Feuchtigkeit vom Gebäude ferngehalten wird. Die physikalischen Prinzipien, die dieser Methode zu Grunde liegen, sind ausserdem in der Ö-Norm 3355-2 zur Trockenlegung von Gebäuden anerkannt. Nach EU-Recht regelt diese Norm in Deutschland und Österreich den Einsatz gängiger Verfahren, die der Feuchtigkeit an Gebäuden entgegenwirken sollen.

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Oberstes Bild: Kampf gegen den Schimmel (© Zlatan Durakovic / fotolia.com)

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