Spielwaren und Spielzeug: Das Laufrad liegt im Trend

März 13, 2014  | 
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Bewegungsspielzeug ist für Kinder fast ebenso wichtig wie Spielwaren zum Begreifen der unterschiedlichen Formen und Materialien. Fördern Sie den Bewegungsdrang Ihrer Kinder mit Traktoren, Kettcars, Fahrrädern oder, wenn die Kinder noch klein sind, mit Rutschern, Dreirädern und Laufrädern!

Rutscher und Co.

Eines der ersten Bewegungsspielzeuge wir wohl ein Rutscher sein. Dieses Spielzeug ist einfach konstruiert, aus Kunststoff und in der Form eines Autos mit Sitzfläche und Lenkrad. Meistens ziert noch eine Hupe das Lenkrad. Der Klassiker unter den Rutschern ist und bleibt das „Bobbycar“, welches mit seiner markanten roten Farbe sofort ins Auge fällt.

Nachahmer haben allerdings mittlerweile den Trend erkannt und ähnliche Kinderfahrzeuge mit anderen Farben entwickelt. Die Rutscher werden überwiegend in Haus oder Wohnung von den Kindern als Fortbewegungsmittel verwendet. Sofern es der zur Verfügung stehende Raum zulässt, flitzen sie damit durch die Wohnung und lernen so, mit den Füssen zu bremsen und Hindernissen auszuweichen.

Wegen der harten Reifen an den Rutschern sind diese nur auf ebenen Flächen auch für den Aussenbereich geeignet. Oftmals kommen hier Dreirad und Laufrad als Spielwaren für den Aussenbereich zum Einsatz. Diese beiden Fortbewegungsmittel unterscheiden sich dahingehend, dass beim Dreirad, dank der drei Räder, kein Gleichgewicht gehalten werden muss und dass die Fortbewegung mithilfe von Pedalen stattfindet.

Beim Laufrad geschieht dieses mithilfe der Füsse, wobei aufgrund der zwei Räder der Gleichgewichtssinn gefördert wird. Laufräder bieten somit eine bessere Vorbereitung auf das spätere Fahrradfahren als Dreiräder, nach denen oft mit Stützrädern am Fahrrad umgestiegen werden muss, wenn die Kinder grösser sind. Beim Laufrad geschieht dies oftmals ohne Stützräder und die Umstellung ist für die Kinder denkbar einfach.

Laufräder im Vergleich

Seit ca. 14 Jahren gibt es Laufräder in den unterschiedlichsten Designs, Materialien und Farbgebungen. Sobald die Kinder die ersten Schritte bewältigt haben, streben Eltern dahin, dass sie sich schneller fortbewegen können. Hier kommt das Laufrad ins Spiel, das meistens von Kindern im Alter von 2 bis 3 Jahren bewältigt werden kann. Früher sollte man damit nicht anfangen, denn die Koordination von Lenken und Fortbewegen ist vorher bei den kleineren Kindern noch nicht so ausgeprägt und das rechtzeitige Ausweichen von Hindernissen noch nicht möglich.

Natürlich kommt es immer auf die Entwicklung des Kindes an; bei den einen geschieht dies früher, bei anderen später. Eltern sollten vor dem Kauf nicht vergessen, dass es sich um Spielzeug für Kinder handelt, also ist die Sicherheit das A und O bei der Kaufentscheidung.

Farbe und Marke sind bei der richtigen Kaufentscheidung nicht wichtig. Eventuell sollten Eltern sich Testberichte ansehen, die objektiv auf etwaige Mängel hinweisen und befriedigende oder gute Laufräder auszeichnen. Verwendete Materialien und Verarbeitung sind besonders wichtig. Aus diesem Grund sollten Eltern auf das GS-Prüfsiegel achten und danach die Kaufentscheidung abwägen. Bei der Vielzahl der Angebote verliert man schnell den Überblick. Auch ist die Entscheidung der verschiedenen Materialien besonders wichtig. Soll es ein Laufrad aus Holz oder Metall sein?

Laufrad – Holz oder Metall

Bei der Wahl des Materials sollte man erst einmal abwägen, ob das Laufrad für einen längeren Zeitraum oder eventuell für mehrere Kinder gekauft werden soll. Dann ist es wichtig, ob dieses Spielzeug im Innenbereich oder im Aussenbereich genutzt wird. Da Holzlaufräder nicht den Witterungen ausgesetzt werden sollten, empfehlen sich diese für den Innenbereich. Sie sind ferner etwas einfacher konstruiert und verfügen deshalb nicht über höhenverstellbare Lenker oder Sattel, sind deshalb nur begrenzte Zeit für das Kind nutzbar.

Ein Laufrad aus Metall ist sowohl für den Innen-, wie auch für den Aussenbereich optimal geeignet, meist höhenverstellbar und somit lange nutzbar. Oftmals verfügen diese Laufräder über Zubehörteile, und eine Luftbereifung ist für unebene Wege oder sogar Wald- und Feldwege hervorragend geeignet. So macht Bewegung an der frischen Luft Spass, und gleichzeitig werden die Motorik, der Gleichgewichtssinn und das Verhalten beim Ausweichen von Hindernissen trainiert. Mit Helm versehen und auf Kinderspielplätzen, in Fussgängerzonen sowie auf Waldwegen genutzt, ist dies die optimale Vorbereitung zum späteren Fahrradfahren.


Gartenbau

Ideenreicher Gartenbau macht Freude. (Urheber: Elena Elisseeva / shutterstock.com)


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Oberstes Bild: Little toddler boy learning to ride on his first bike (© Irina Schmidt / fotolia.com)

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